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Zeugenaussage von Marc Frèchet, Paris vom 20. August 1997, an das Amtsgericht in Köln z.Zt. der Inhaftierung von Dr. Hamer |
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Hohes Gericht, ich bin mir bewusst, dass diese Aussage vor diesem Gerichtshof verwertet werden kann, ich bin mir bewusst und akzeptiere eventuelle Konsequenzen aus der nachfolgen Aussage gegenüber Ihrer Rechtsprechung. Seit 1978 praktiziere ich als freier Klinischer Psychologe. Meine Tätigkeiten waren wie folgt: 2. Ausserhalb der Konsultationszeiten war ich in meinem Tätigkeitsbereich, in der Forschung, tätig. Diese Forschung bestand in der Überprüfung von Aussagen zahlreicher Personen bezüglich der psychologischen Seite von Krebsleiden. Der Grund für diese Überprüfungen war der folgende: Da sich mein Kenntnisbereich nicht in der Medizin befindet wurden die Patienten angehalten, mich über ihre Symptome, Beschwerden und der positiv oder negativ erlebten Konsequenzen zu informieren. Nachdem mit diesen Personen der Bestand ihrer verschiedenen Schicksalschläge aufgenommen wurde, haben wir gewisse generelle Ursachen identifiziert. Wenn diese Resultate zur Veröffentlichung vorgesehen hätten werden sollen, wäre man zum Schluss gekommen, dass alle Personen, die solche psychischen Probleme erlebt haben, mit höchster Wahrscheinlichkeit früher oder später in ihrem Leben einen organischen Schaden erlitten hätten. Unser permanentes Suchen im Zuge dieser Arbeit war so präzise wie möglich, das psychische Empfinden im Zusammenhang mit den organischen Symptomen zu identifizieren. Um nur ein Beispiel zu nennen: Im Zusammenhang mit Brustkrebs konnten fünf Problemfelder identifiziert werden. Meiner Meinung nach erwähnt Dr. Hamer so viele Sorten wie wir auch gefunden haben. Unsere Sorge war es, die Empfindungen der Patienten bezüglich ihrer Krankheit möglichst und vollständig zu identifizieren. Wenn ich die Resultate unserer psychosomatischen Analyse der Probleme, die von unseren Patienten ausgesprochen wurde, Dr. Hamer vorlegen würde, wäre er in der Lage den psychischen Problemfeldern exakt die Pathologie der Patienten zuzuordnen. Als ehemaliger praktischer Mitarbeiter des Hospitals habe ich 3 verschiedene Gruppen von Patienten betreut: Gruppe A, bestehend aus 389 Personen (41,38%), Egal welcher medizinischen Therapie die Patienten folgten oder nicht, kann ich nur bestätigen, dass ein intimes Verstehen der biologischen und psychischen Mechanisen, die mit den medizinischen Symptomen verbunden sind, immer zu einer Verbesserung der Situation der Patienten geführt hat. Vielen von ihnen geht es bis heute gut. Ihr Leben hat an Qualität und inneren Frieden gewonnen. Rückblickend auf die achtjährigen Untersuchungen in Villejuif haben bis zum 29. Juni 1994 von 604 Personen 285 überlebt, d.h. 47,18%. Von diesen Überlebenden gehörten Die Patienten der Gruppe A habe ich gemäss ihren Wünschen, im Mittel Mit diesen kurzen Ausführungen hoffe ich Ihnen, Hohes Gericht, einen kleinen Einblick verschafft zu haben in den Reichtum, den die Beschäfti- gung mit den Erkenntnissen und Ergebnissen von Dr. Hamer mit sich Marc Frèchet Ich akzeptiere das Risiko einer interpretierenden Übersetzung |
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Nachruf Marc Frèchet war von seinem Chef Mathe, einem der drei Chefs neben Professor Israel und Professor Schwarzenberg, aus dem allen bekannten staatlichen Krebsbehandlungszentrum Villejuif bei Paris, beauftragt worden, festzustellen, wieviel Patienten denn sterben, wenn man „gar nichts macht". Er durfte beide Gruppen, die mit Chemo behandelten Patienten und die unbehandelten, psychotherapeutisch betreuen. Aber natürlich hatten die unbehandelten Patient, meist Unbehandelbare, also inkurable Fälle, auch bereits den Diagnose- und Prognoseschock erlitten. Normalerweise sterben solche Patienten im gleichen Prozentsatz wie die Chemo-Bearbeiteten. Nicht vorgesehen war, daß Marc Frèchet ihnen die Neue Medizin erklärte. Die Tragik: Frèchet wollte nun seine Dokumentation veröffentlichen, hatte aber wohl bei dem Rausschmiß den Konflikt erlitten „Das schaffe ich nicht", mit Osteolysen im Schenkelhals auf organischer Ebene. Wenige Tage vor Fertigstellung seiner Dokumentation „Jetzt habe ich es geschafft", gingen seine Osteolysen in die Heilungsphase über und die Leiste schwoll an. Obwohl in Kenntnis der Neuen Medizin ging er unbe- dachterweise in ein Krankenhaus bei Paris um sich untersuchen zu lassen. Dort passierte etwas sehr Merkwürdiges. Man gab ihm, evtl. auch unter einem Vorwand, möglicherweise auch ohne sein Wissen - Morphium, danach wachte er nicht mehr auf. Nach 10 Tagen, am 20. Dezember 1997, war er tot. Besonders makaber: Sein Chef, Prof. Mathe, also einer der Chefs vom Krebsbehandlungszentrum Villejuif bei Paris, hat sich selbst vor mehr als Marc Frèchet starb als Märtyrer für die NEUE MEDIZIN. Dr. Ryke Geerd Hamer
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