Die Niere
mit ihren Sonderprogrammen

Kurzinformation
Dr. med. Ryke Geerd Hamer


Die Germanische Neue Medizin umgreift nicht nur das Verhältnis zwischen Psyche, Gehirn und Organen, sondern sie gibt auch die embryologisch-ontogenetischen Erklärungen für das Verständnis, warum denn die einzelnen Relaiszentren an den Stellen des Gehirns gelegen sind, an denen wir sie finden. Denn immer finden wir die Hirnlokalisation unserer Biologischen Konflikte jeweils in der Region unseres Gehirns, die in der Zeit „im Bau" war, als dieses neue Verhaltensmuster einprogrammiert und einstudiert wurde.

Als das „Mutter/Kind-Verhalten" z.B. bei uns Säugern einprogrammiert wurde, war gerade das Kleinhirn „im Bau", als das Sexualverhalten einprogrammiert wurde, war gerade das Großhirn „im Bau". Entsprechend finden wir bei Biologischen Konflikten dieser Art auch an diesen Stellen die entsprechenden Hamerschen Herde (HH) im Gehirn. Das heißt also, zu jedem Konfliktinhalt gehört ein ganz bestimmter Krebs und eine ganz bestimmte Stelle im Gehirn. Darüber hinaus hat jede „Krankheit" auch ihren Biologischen Sinn.

Der Biologische Konflikt, der zum Krebs führt, ist immer ein DHS
(Dirk Hamer Syndrom), ein gewaltiger konfliktiver Schock, der Mensch und Tier „auf dem falschen Fuß" erwischt. Aber das Faszinierende in der Germanischen Neuen Medizin ist ja, daß wir nicht nur die Art des Konfliktes bzw. den Konfliktinhalt aus dem Computertomogramm sofort festlegen können, sondern auch gleichsam kriminalistisch herausfinden können, ob die Konflikte in der konflikt-aktiven Phase oder bereits in der Heilungs- phase sind. Der Krebs „wächst" solange, wie der Konflikt andauert, und sobald der Konflikt stoppt, beginnt die Heilung im Gehirn und die Heilung am Organ.

Auf diese einfachen Grundformeln, nämlich die sog. Eiserne Regel des Krebs (ERK) , lassen sich alle Zusammenhänge des Krebs zurückführen.
Dem einen erscheint das zu einfach, dem anderen zu kompliziert.
Die Gesetzmäßigkeiten der Natur sind aber immer beides zugleich.
Die Germanische Neue Medizin basiert auf 5 Biologischen Naturgesetzen und umfaßt alle sog. Krankheiten der gesamten Medizin.

Der Konfliktinhalt z.B. bei einem Flüchtlings- oder Existenzkonflikt z.B., beinhaltet „alles verloren zu haben", „wie ausgebombt sein".
In der konflikt-aktiven Phase bildet sich ein kompakter Tumor zwischen Nierenkelchen und Tubuli.

Wenn wir uns den Flüchtlingskonflikt entwicklungsgeschichtlich vergegen- wärtigen, als uralt archaischen Konflikt, vom Stammhirn gesteuert, liegt hier z.B. der Biologische Sinn in der konflikt-aktiven Phase und bedeutet die aktive Wasserretention, also die Notbremse oder das Biologische Sonder- programm (eines aus dem Wasser durch einen Unglücksfall an Land geworfenen Individuums), das kostbare Wasser im Organismus festzu- halten, um die drohende Austrocknung auf dem Lande möglichst lange zu verhindern. Zu diesem Zwecke wurde ein Tumor der Sammelrohre, ein Nierensammelrohr-Karzinom gebildet, damit das „Ausscheidungs-Sieb" quasi verstopft bzw. verdichtet wurde, um das Wasser im Organismus zurückzuhalten. Daher die Oedeme beim Nierensammelrohr-Karzinom.

In der Heilungsphase (pcl-Phase) diagnostizierte man früher röntgenolo- gisch eine Nierentuberkulose an den teilweise sehr stark verklumpten Nierenbecken bzw. Nierenkelchen, d.h. hier waren kompakte Adeno-Ca- Tumoren durch Mykobakterien (Tbc) verkäst worden. Durch die Cavernen erschienen die Nierenkelche verklumpt.

Während wir bisher glaubten, wir müßten alle Zellvermehrungen, sprich Tumoren, wegoperieren oder mit Chemo wenigstens vergiften, so hat Mutter Natur mit der Tuberkulose nicht nur eine viel effizientere chirur- gische Technik, als wir sie je entwickeln könnten, sondern diese chirurgi- schen Maßnahmen werden immer nur in der Heilungsphase angewendet (siehe 4. Biologische Naturgesetz).

Diese Art der Heilung nannte man bisher Nephrose oder nephrotisches Syndrom. Nach Ansicht der Schulmedizin ist das nephrotische Syndrom
ein klinischer Symptomkomplex und wird als Folge der veränderten Durch- lässigkeit der glomerulären Basalmembran angesehen, sowohl bei ent- zündlichen, als auch bei degenerativen Nierenerkrankungen.
Und da es bei diesem Konflikt aus der Natur der Sache heraus häufig Rezidive gibt, und dann wieder Lösungsphasen, galt das nephrotische Syndrom als chronisch.

In der Germanischen Neuen Medizin ist es eine Heilungsphase eines Nierensammelrohr-Ca`s und Eiweißverlust durch Wundsekret im Bereich des tuberkulösen Verkäsungsvorgangs. So wie bei einer tuberkulösen Verkäsung eines Brusttumors in der pcl-Phase sehr viel Wundsekret gebildet wird, so wird das gleiche Wundsekret im Nierenbecken bei der Verkäsung eines Sammelrohrkarzinoms gebildet. Die Therapie besteht darin, die Hypoproteinämie (erniedrigter Serumeiweißspiegel) mit Albumininfusionen solange zu substituieren, bis die Heilungsphase ihren definitiven Abschluß gefunden hat. Wenn der Patient natürlich viel Eiweiß essen kann, erübrigen sich Eiweiß-Infusionen.

Das begleitende Symptom des starken Schwitzens (Nachtschweiß) ist für die Patienten die es vorher wissen, und die sich psychisch darauf ein- richten können, zumeist nur wenig belastend, während es bei unvorbe- reiteten Patienten häufig zu Panik führt.

Die Nephrose oder das nephrotische Syndrom, war im Grunde weder eine Krankheit noch ein Syndrom, obwohl es früher fast immer zum Tode führte.
Die Vorstellung der früheren Medizin über die sog. Urämie, wie wir die Erhöhung der sog. “harnpflichtigen Substanzen” nennen, gingen davon
aus, daß der Nierenstoffwechsel “entgleist”, insuffizient, unfähig ist, diese Substanzen, Restsubstanzen des Eiweißstoffwechsels, aus dem Blut auszuscheiden (durch die Niere). Wir sprachen deshalb von “Nierenver-
sagen”, bzw. Urämie, was bei beiden “kaputten Nieren” ohne Dialyse unweigerlich zum Tod durch Urämie führen müsse. So die frühere Vorstellung, die war falsch! (siehe Nierensammelrohr-Ca).

Beim Wasser- oder Flüssigkeitskonflikt (Mittelhirn), sehen wir in der
konflikt-aktiven Phase eine Nierenparenchym-Nekrose, also eine Nekrose des Nierengewebes. Gleichzeitig ist in dieser Phase auch immer der Blutdruck erhöht, der aber den Sinn hat, das durch die Nekrose gebildete Loch im Nierengewebe funktionell zu kompensieren, damit ausreichend Urin und Harnstoff ausgeschieden werden kann. Das bedeutet: Solange der Konflikt noch aktiv ist, ist auch der Blutdruck erhöht.

Wir wissen, daß nicht Vorniere oder Urniere sondern erst die Nachniere sich zu unseren heutigen Nieren entwickelt haben. Wasser-Konflikte konnte es also erst geben, als sich unsere biologischen Vorfahren „aus dem Wasser auf das Land bewegt hatten („aus dem Wasser gestiegen sind").

Die meisten Wasserkonflikte haben einen ganz handfesten Grund für das DHS: zuviel Wasser haben, was man nicht los wird; z.B. eine Über-
schwemmung, ein „Beinahe-Ertrinken", eine Infusion im Krankenhaus, Wasserrohrbruch oder ähnliches. Zumeist ist das Problem samt Folgen nach einigen Monaten gegenstandslos geworden und damit der Konflikt meist auch wieder gelöst.

In der Heilungsphase bildet sich dann von der Nekrose der Niere aus eine Ausstülpung, die mit Flüssigkeit gefüllt ist. Dies nennen wir eine Nieren- zyste. Im Inneren der Zyste findet jetzt eine starke Zellvermehrung statt, an deren Ende - nach 9 Monaten - statt der Flüssigkeit, ein festes Zellgewebe gebaut ist, mit einem eigenen Blutgefäßsystem.

In der Zeit ist die Zyste überall an der Umgebung „angewachsen", die sich später aber, wenn sie induriert, festgeworden ist, wieder ablöst. Wir haben das in der Schulmedizin früher als „invasives Tumorwachstum" fehlge- deutet und entsprechend unsinnig pseudotherapiert - statt einfach ruhig zuzuwarten, bis sich die Anwachsungen spontan ganz von allein wieder lösen und einer wunderschön glatten, etwa 1 cm dicken, derben Kapsel der nunmehr indurierten Zyste Platz gemacht haben. Diese sog. indurierte Nierenzyste, die man in dieser Phase „Nephroblastom" nennt, ist dann ein Teil der Niere und produziert auch Urin. Das heißt, die Niere kann jetzt sogar mehr leisten als vorher.

Der Biologische Sinn liegt hier in der Heilungsphase, da die Niere durch die sich bildende Zyste, die induriert und Urin produziert, eine größere Leistung als vorher vollbringen kann. Am Ende der Heilungsphase ist dann der Blutdruck wieder normalisiert.

In den ersten 5-6 Monaten, wenn die Zyste noch teilweise flüssig und auch schon teilweise fest ist, nannte man das bisher „Wilms-Tumor", und den hat man dann stets mitsamt Niere herausoperiert.
Allein der Wahn „bösartig" ist für diesen Unfug verantwortlich. Man muß hier einfach 9 Monate abwarten, und wenn die indurierte Zyste wirklich einmal so groß ist, daß sie mechanisch stört, dann kann man sie danach auch entfernen, aber ohne die ganze Niere heraus zu operieren.

Die Heilungsphase der Nierenparenchym-Nekrose bzw. der sich bildenden Nierenzysten, also die Heilungsphase des Flüssigkeitskonfliktes haben wir früher Glomerulo-Nephritis genannt. Auch sie haben wir früher bekämpft. Seit der Germanischen Neuen Medizin wissen wir aber, daß am Ende dieser Heilungsphase eine indurierte Nierenzyste gebildet worden ist, die im weiteren Verlauf Urin produziert und sich in die Funktion der Niere integriert. Dadurch, daß das durch die Nekrosen verminderte Nieren-
parenchym nun wieder aufgefüllt wird, sogar mehr als vorher, erübrigt sich für den Organismus die Notwendigkeit der Hypertonie (Bluthochdruck).

Die Nierenzyste ist niemals der Grund für einen Hypertonus, sondern sie war es einmal in ihrer vorangegangenen konflikt-aktiven Phase.
Der Hypertonus ist ja immer das Zeichen einer Konfliktaktivität eines Wasserkonflikts, was wir in der Schulmedizin gelegentlich schon als sog. Erfordernis-Hochdruck kennengelernt haben. Bei Lösung des Konfliktes dagegen fällt augenblicklich der Blutdruck. Versucht man dagegen in der konflikt-aktiven Phase den Erfordernis-Hochdruck medikamentös zu
senken, dann arbeitet man gegen die Natur.

Bisher war man allerdings der Ansicht, daß dies nur etwa 5 % der Hyper- toniefälle ausmache, während in Wirklichkeit, außer den Fällen des Goldblatt-Mechanismus bei Nierenarterienstenose oder den kardio- oder aortogenen Hypertonien die Nieren-bedingten, meiner Ansicht nach das übliche sind, was wir bisher nur nicht erkennen konnten. Denn, sogar der sog. labile Hypertonus oder der konstante Hypertonus waren ja nicht qualitativ verschiedene Arten von Hypertonus, sondern unterschieden sich dadurch, daß manche Wasserkonflikte wieder vorübergehende Lösungen finden (dann labiler H. genannt), andere Wasserkonflikte dagegen konflikt- aktiv blieben (dann konstanter H.) genannt.

Bei der Nebennierenrinden-Nekrose (Großhirn-Marklager) haben wir einen Konflikt des „In-die-falsche-Richtung-gelaufen-Seins" / „Auf-die- falsche-Bahn-geraten-seins".

In der konflikt-aktiven Phase
wird durch die Nekrose die Cortison-Produktion vermindert und daher, trotz Sympathicotonie, der Lauf in die falsche Richtung abgestoppt. Auch hier gelegentlich etwas erhöhter Blutdruck.

In der Heilungsphase
erfolgt nunmehr eine Wiederauffüllung der Nekrose mit Zystenbildung, und gleichzeitiger Vergrößerung des NNR-Volumens, und damit einhergehender stark vermehrter Cortisolbildung, dadurch wird ein rascher Lauf (z.B. hinter der Herde her) in die richtige Richtung ermöglicht. Am Ende der pcl-Phase (indurierte Zyste) ist der Blutdruck wieder normal.

Den Nierenbecken-Ulcera (Großhirn) liegt ein Konflikt zugrunde, den es in weiblicher und männlicher Form gibt,
a) weiblich
-  das Revier-von-innen-nicht-abgrenzen-können
   (ähnlich wie ein Identitäts-Konflikt), z.B. nicht wissen wo man hingehört,
  welcher Meinung man sich anschließen soll,
b) männlich
-  die Reviergrenze nicht markieren können (Reviermarkierungs-Konflikt),    je nach Händigkeit. (Klatschtest: Liegt die rechte Hand oben, ist man    Rechtshänder, linke Hand oben, Linkshänder).

In der konflikt-aktiven Phase bilden sich Ulcera im Nierenbecken oder in den Nierenkelchen. Sofern ein Kelchhals betroffen ist, entsteht in der pcl- Phase ein Aufstau im Nierenkelch und es bildet sich ein Nierenstein.

In der pcl-Phase, heilen die Ulcera im Nierenbecken mit einer Nieren- beckenentzündung ab. Ebenso die Ulcera in den Kelchen heilen.
Der Patient bekommt jetzt eine Nierenkolik.
Der Kelchstein, der sich in der pcl-Phase gebildet hatte, wird durch den wieder freigegebenen Kelchhals gedrückt und gelangt in das Nieren-
becken, und von da durch den Ureter in die Blase. Diesen Vorgang nennt man Nierenkolik (= epileptischer Anfall der quergestreiften Muskulatur des Ureters).

Die Embryologie oder Entwicklungsgeschichte des Menschen ist die Mutter aller medizinischen Wissenschaft. Nur sie konnte uns die Geheimnisse des Krebs und damit aller sog. Krankheiten / Sonderprogramme verraten.
Denn unsere Biologischen Konflikte betreffen Verhaltensprogramme, die im Laufe von vielen Jahrmillionen einprogrammiert und einstudiert worden
sind.