Leukämie

Erlebnisbericht eines dankbaren ehemaligen Patienten


Von Oktober bis November 1991 befand ich mich in einem Bw- Kranken-
haus - Abt Orthopädie zu einer sog. „Kur im Krankenhaus".

Im Rahmen der routinemäßigen blutchemischen Eingangsuntersuchungen wurde der Verdacht auf „Paraproteinämie / monoklonale Gammopathie" festgestellt. Sogleich wurden alle Kuranwendungen unterbrochen und meine Verlegung auf die Innere Abteilung des gleichen Krankenhauses veranlaßt.

Dort wurden dann folgende internistische Untersuchungen durchgeführt:
-   Skelettszintigraphie
-   Sternalpunktion
-   Immunelektrophorese
-   Untersuchung des Sammelurins auf Bence-Jones-Proteine.

Diagnose: Leukämie.

Da ich die 5 Biologischen Naturgesetze der Neuen Medizin kannte, hat mich die Diagnoseeröffnung nicht sonderlich beeindruckt oder beunruhigt. Ich lehnte jede Therapievorschläge ab und bat um sofortige Rückverlegung auf die orthopädische Abteilung, um die begonnene Kur fortzusetzen.

Zu meinem Erstaunen wurde meinem Ersuchen, ohne irgendwelchen Widerstand und ohne Versuche mich umzustimmen, entsprochen.

Nach Rückverlegung wurde die Kur mit Fangoparaffin-Packungen, Massagen und Stangerbädern, Moor- und Vitabädern, sowie Krankengym- nastik und Haltungsturnen fortgesetzt.

Das Thema „Leukämie" wurde auf dieser Station bis zu meiner Entlassung bewußt vermieden.

Von Kameraden habe ich später erfahren, daß das Bw-Krankenhaus meine Dienststelle über meinen Gesundheitszustand „hochgradige Leukämie" informiert und gebeten hatte, mich zu schonen, da meine Lebenserwartung nur noch sehr begrenzt sei.

Da im Oktober `92 meine Versetzung in den Ruhestand anstand, fand meine Entlassungsuntersuchung im August 1992 im Bw-Krankenhaus in Berlin statt. Alle Untersuchungen und Laborwerte waren unauffällig bzw. ohne Befund.

Ich fühle mich nach wie vor gesund und bin bis heute (1999) ohne Beschwerden. Die Ausheilung der „Leukämie" habe ich, ohne Panikmache oder Diagnoseschock, ohne Chemo oder Bestrahlungen, nur der Kenntnis der 5 Biologischen Naturgesetze der Germanischen Neuen Medizin
zu verdanken.

In aufrichtiger Dankbarkeit
H.G.