Brustkrebs
ductal
sog. Milchgangskarzinom

Erlebnisbericht von Kerstin Gisella


Mit der Germanischen Neuen Medizin bin ich schon ein paar Jahre vertraut. Es ist wunderbar immer wieder zu sehen, wie exakt sie funktioniert: bei mir selbst, meiner Familie, bei Freunden oder Bekannten. Selbst meine Kinder, die in diesem Bewußtsein aufwachsen, wissen schon recht gut damit umzugehen. Wenn sie sich mal wieder einen Konflikt „eingefangen" haben, der meist schnell wieder gelöst ist, kommen sie zu mir und sagen: „Mama, ich weiß genau, warum ich jetzt den Husten oder den Schnupfen habe," oder „warum mir mein Knie wehtut"....
Und wenn mal ein Konflikt nicht sofort gelöst werden kann, dann kommen sie kleinlaut: „Mama, kann ich nachher mal mit Dir reden."

Es ist beglückend zu erleben, wie die Kinder mit einem anderen Verständnis von „Krankheiten" aufwachsen, die ohnehin meist Heilungsphasen sind. Zwar kann ich meine Kinder und auch mich selbst nicht vor Konflikten schützen, denn im Grunde sind wir für unsere Reaktionen ja immer selbst verantwortlich, aber ich glaube, wir haben inzwischen gelernt anders damit umzugehen.

Nun gibt es in der Germanischen Neuen Medizin ja auch sog. hängende Konflikte, die nicht mehr hochaktiv, sondern heruntertransformiert sind, aber jederzeit wieder aufflammen können. Einen solchen Konflikt habe ich zehn Jahre mit mir herumgeschleppt, ohne mir dessen eigentlich bewußt zu sein.

Ich bin seit 13 Jahren glücklich verheiratet, habe zwei Töchter, aber mein Wunsch war es schon immer, noch ein Kind, einen Sohn, zu bekommen. Mein Mann, Alleinverdiener, konnte sich jedoch mit diesem Gedanken nicht anfreunden. Sicher, wenn noch ein Kind gekommen wäre, hätte er sich ebenso darauf gefreut wie ich, davon war ich stets überzeugt. So habe ich diesen Herzenswunsch niemals ganz aufgegeben.

Die Pille war für mich kein Thema, da sie aus Sicht der Germanischen Neuen Medizin abzulehnen ist, und so kam es in den letzten Jahren manchmal vor, daß ich glaubte schwanger zu sein. Ohne das Resultat abzuwarten, habe ich sofort einen Schwangerschaftstest gemacht, um mir Gewißheit zu verschaffen. Natürlich war ich enttäuscht, wenn der Test negativ ausfiel. Es hat mich auch noch ein paar Tage beschäftigt, aber schließlich war das Thema wieder abgehakt. Meinem Mann habe ich nie etwas davon erzählt.

Kürzlich gab es wieder eine solche Situation. Wie üblich habe ich einen Test gemacht, doch diesmal war ich von dem Ergebnis überhaupt nicht enttäuscht - ganz im Gegenteil. Ich habe nämlich so bei mir gedacht:
„Du bist nun 37 Jahre geworden und quasi schon zu alt um noch ein Kind zu bekommen. Die Kinder sind inzwischen auch aus dem Gröbsten heraus und jetzt noch einmal ganz von vorne anfangen - nein, das willst du nicht mehr!" Ich habe mich zwar über mich selbst gewundert, aber das war wirklich meine feste Überzeugung.

Wenige Tage später spürte ich, daß meine linke Brust (ich bin Rechts- händerin) sehr weh tat, d.h. äußerst sensibel war. Am nächsten Morgen stellte ich fest, daß sich bereits ein roter Hof gebildet hatte. Die Brust war heiß, krebsrot, stark angeschwollen und fühlte sich hart an. Auch die Mamille hatte sich nach innen gezogen. Ich hatte zwar keine Panik, denn ich wußte ja, daß das „nur" die Heilungsphase von einem sog. Milchgangs- “karzinom” sein konnte, aber mich beunruhigte, daß ich mir über den Konflikt nicht ganz klar war. Es konnte ja nur ein Trennungskonflikt von meiner Mutter, meinen Kindern oder meinem Nest sein. Doch in der Richtung hat es weit und breit keinen Konflikt gegeben. Aber den Konflikt zu finden war äußerst wichtig, um herauszufinden, wie lange der denn überhaupt angedauert hatte, damit ich die Konfliktmasse abschätzen
konnte, in bezug darauf, was mich in der Heilungsphase erwarten würde.

Nach sehr langen oder intensiven Konfliktverläufen kann nämlich die Heilungsphase nach einem sog. ductalen Milchgangs”karzinom” sehr unangenehm verlaufen, so daß man auch in Erwägung ziehen muß, sich eventuell einem Eingriff zu unterziehen, jedoch nur nach den Kriterien der Germanischen Neuen Medizin. Doch wo sollte ich - falls es nötig wäre - einen Chirurgen finden, der einen solchen Eingriff vornehmen würde. Mir blieb also nichts anderes übrig als zunächst abzuwarten, wie sich alles entwickeln würde.

Ich versuchte mit Quarkumschlägen, die ja eine kühlende Wirkung haben, der Schwellung entgegenzusteuern, und legte mir zusätzlich noch Eis- beutel, an entsprechender Stelle, auf den Kopf.

Am nächsten Morgen hatte die Rötung und auch die Schwellung sogar noch zugenommen. Die Rötung hatte sich jetzt rund um die Brust herum
8-9 cm hoch ausgebreitet, jedoch die Schmerzen waren etwas erträglicher geworden. Mitunter spürte ich heftige Stiche, die sehr unangenehm waren. Auch hatte ich den Eindruck, daß sich die Brust äußerlich verformt, wulstig geworden war. Ich habe sie daraufhin mit Melkfett eingerieben und zur Mamille hin sanft massiert. Und noch etwas war mir aufgefallen: daß mein Kurzzeitgedächtnis in Mitleidenschaft gezogen war.

Die Quarkumschläge habe ich insgesamt fünf Tage lang gemacht, jedoch nur nachts, und am Tag Eisbeutel oder Kühltücher in den größeren BH gesteckt. Nach 6 Tagen war die Rötung schon etwas zurückgegangen, doch die Brust war immer noch dick, hart und schwer, auch die Mamille blieb eingezogen.

Bei all meinen Überlegungen habe ich mich natürlich immer wieder gefragt: Was hat sich denn für dich gelöst? Dabei habe ich natürlich auch an die Situation mit dem Schwangerschaftstest gedacht, doch das schien mir irgendwie zu abstrakt, zu weit hergeholt. Ich war mir nicht sicher.

Schließlich vertraute ich mich einer Bekannten an, die sich auch ganz gut mit der Germanischen Neuen Medizin auskennt. Sie war allerdings der Meinung, daß es nur dieses Ereignis sein könnte. Nach Rücksprache mit der „Zentrale" hat sich die Vermutung dann auch bestätigt. Und so abstrakt wie es zunächst schien, war es aber eigentlich gar nicht. Denn ich habe mich ja in der Tat von meinem „Sohn", wenn auch nur mental, endgültig getrennt. Ja, so was kommt von so was, auch wenn sich das manch einer nicht vorstellen kann.

Doch wie ging es weiter: Die Bekannte schlug mir vor, die Quarkumschläge durch Umschläge mit Kohlblättern zu ersetzen. Ich erinnerte mich, daß mein Vater das früher schon häufig bei irgendwelchen Wehwehchen angewandt und damit auch Erfolg erzielt hatte. Und so war der Vorschlag für mich gar nicht so abwegig, wie das vielleicht für andere klingen mag. Immerhin genoß der Kohl im Altertum ein großes Ansehen und war geradezu ein Universalmittel. Die Römer sollen sozusagen während sechs Jahrhunderten kein anderes „Heilmittel" gekannt haben. Sie verwendeten ihn als inneres und äußeres Reinigungsmittel, zu Umschlägen, und zur Wundbehandlung ihrer Legionäre. Aus Sicht der Germanischen Neuen Medizin zwar alles Heilungsphasen, aber eine Heilungsphase mit irgendwelchen Mitteln zu unterstützen oder abzuschwächen, dagegen ist ja nichts einzuwenden. Bei starkem Husten nimmt man ja auch Hustensaft zur Linderung.

Ich besorgte mir also einen ganz frischen, grünen, saftigen Wirsingkohl.
Am Abend brach ich einige Blätter ab, wusch sie gründlich, schnitt die dicken Rippen heraus und walzte die Blätter mit einer Nudelrolle ganz flach. Danach verteilte ich sie auf meine Brust und legte wegen der Feuchtigkeit noch eine Folie darüber.

Am nächsten Morgen sah die Oberfläche der Brust zunächst ziemlich schrumpelig, jedoch nach einiger Zeit wieder glatter aus. Die Rötung war verschwunden, die Spannung hatte etwas nachgelassen und ich glaubte sogar - oder bildete es mir ein - die Brust sei etwas kleiner geworden. Diese Umschläge habe ich dann laufend fortgesetzt und ließ die Kohlblätter bis zu 12 Stunden und mehr einwirken.

Schon nach wenigen Tagen konnte ich mit Freude feststellen, daß die Brust tatsächlich kleiner und auch wieder weicher geworden war. Ganz happy war ich, als ich sah, daß auch die Mamille sich ganz langsam wieder nach außen wölbte. Ebenso ließen die Stiche in der Brust immer mehr
nach. Dafür juckte es jetzt fürchterlich. Jedenfalls habe ich die Prozedur noch eine Weile fortgesetzt und zwischendurch die Brust immer wieder mit Melkfett eingerieben, massiert, und natürlich auch weiterhin gekühlt.

Inzwischen hat sich alles wieder zurückgebildet. Der ganze Prozeß hat insgesamt drei Wochen gedauert. Nicht auszudenken, was mit mir passiert wäre, wenn ich nicht schon bereits die Germanische NEUE MEDIZIN gekannt hätte. Wahrscheinlich wäre ich jetzt operiert, die Brust möglicherweise amputiert oder total verstümmelt worden.

Es packt mich die Wut, wenn ich daran denke, wieviele Menschen heute noch leiden müssen, denen geholfen werden könnte; oder wieviele Millionen bereits gestorben sind, die nicht hätten zu sterben brauchen, wenn die Germanische Neue Medizin nicht schon seit nunmehr 17 Jahren (seit 1981) mit allen nur erdenklichen Mitteln boykottiert würde.

Das ist in der Tat das größte Verbrechen der Menschheitsgeschichte!