10 Fragen an die Neue Medizin

Original-Radio-Interview in Radio Toronto am 13.03.1999

mit
Dr. med. Ryke Geerd Hamer


1. Frage:
Herr Dr. Hamer, wie sind Sie zu der Entdeckung der Neuen Medizin gekommen?

Dr. Hamer:
Als mein Sohn Dirk am 18. August 1978 durch zwei Gewehrkugeln des Prinzen Savoyen im Schlaf tödlich getroffen wurde und am 7. Dezember des gleichen Jahres daran starb, erkrankte ich selbst an Hodenkrebs.
Ich ließ, gegen den Rat der Professoren in Tübingen, den Hoden operieren, keine Chemo, keine Bestrahlung. Man gab mir 25 % Überlebenschance. Von da an begann ich über das Phänomen Krebs nachzudenken. Erst drei Jahre später hatte ich als Oberarzt einer der Münchner Universität angeschlossenen „Krebsklinik" die Möglichkeit, eine systema- tische Untersuchung an 200 Patienten zu machen und fand heraus, daß alle nach einem akuten Konfliktschock erkrankt waren. Deshalb nannte ich diesen akuten Konfliktschock nach meinem erschossenen Sohn Dirk das „Dirk- Hamer-Syndrom", kurz DHS.

2. Frage:
Herr Dr. Hamer, die sog. Neue Medizin ist erst kürzlich an der staatlichen slowakischen Universität Trnava amtlich verifiziert, also für richtig erklärt worden. Wie kann man in der Medizin etwas verifizieren?

Dr. Hamer:
Bis 1981 gab es nur die sog. Schul- oder Hypothesenmedizin mit 5000 Hypothesen. Unsere Lehrbücher waren voller unbewiesener Annahmen und Dogmen. Ursächlich erklären konnte niemand etwas in der Medizin. Trotzdem taten wir alle so, als würde natürlich alles stimmen. Aber bis auf die meßbaren Fakten war alles Unsinn. Ich weiß, was ich sage, denn ich habe selbst (Internist) mehr als 10 Jahre in Universitätskliniken gearbeitet. Es wird auch von niemandem ernstlich bestritten. Seit 1981 gibt es zum
1. Mal seit wir denken können eine im naturwissenschaftlichen Sinne an jedem beliebigen, nächstbesten Patientenfall reproduzierbare Medizin mit bisher 5 Biologischen Naturgesetzen. Und die kann man an jedem Tag, ja an einem einzigen Vormittag, mit astronomischer Wahrscheinlichkeit verifizieren, da sie keine einzige Hypothese hat.

3. Frage:
Wodurch unterscheidet sich die Neue Medizin von der bisherigen Schul- medizin?

Dr. Hamer:
Die bisherige sog. Schulmedizin „glaubte", argumentierte und pseudo- therapierte in erster Linie weltanschaulich, genauer gesagt alttestamen-
tarisch: Es ging um „bösartig" und „gutartig", um Entgleisungen, Pannen und Insuffizienzen der vermeintlich „dummen Natur", die der kluge Arzt wieder korrigieren mußte oder wollte. Die bösartigen Mikroben und Krebszellen kämpften, so stellte man sich das vor, gegen unseren Organismus, um ihn zu zerstören. Dagegen, so glaubten wir, mobilisiere unser Organismus unsere „Abwehrkräfte" mit Immunsystem, T-Lympho- zyten etc., etc., eine Armee gegen eine andere Armee. Das alles war blühender Unsinn, nichts als Medizin-Märchen!

Die Neue Medizin dagegen hat herausgefunden, daß es in dem bisher geglaubten Sinne gar keine „Krankheiten" gibt, sondern daß die Symptome, die wir bisher „Krankheiten" genannt hatten, zweiphasige „Sinnvolle Biologische Sonderprogramme" der Natur sind, wovon die vermeintliche „Krankheit" jeweils nur eine Phase darstellt. So hatten wir bisher nicht nur alle vermeintlichen „Krankheiten" falsch gesehen, sondern wir hatten auch nicht eine einzige solcher vermeintlicher „Krankheiten" ursächlich richtig therapieren können. Zwar hatten wir richtige Untersuchungsfakten herausgefunden, wie Blutbild, Laborparameter oder CT-Aufnahmen, aber die Schlüsse, die wir daraus gezogen hatten, und die Therapie, die wir daraufhin gemacht hatten, waren vollständig falsch. Entsprechend lag unsere Therapie-Mortalitätsrate bei Krebs z.B. bei 95% nach 5 Jahren.
Bei der Neuen Medizin ist es genau umgekehrt: da liegt die Überlebensrate bei 95 %!

4. Frage:
Was sind diese Sinnvollen Biologischen Sonderprogramme der Natur?

Dr. Hamer:
In unserer früheren Symptom-Medizin, auch Schulmedizin genannt, sahen wir z.B. Entzündungssymptome, Fieber und Bakterien zusammen. Dann nahmen wir an, die Bakterien seien die Ursache für diese Symptome, obwohl 98 % andere Menschen, die die gleichen Bakterien hatten, keine Symptome wie Entzündung und Fieber bekamen. Wenn die Patienten kalte Symptome hatten: also kalte Hände und Füße, Appetitlosigkeit und Schlaflosigkeit, wie bei Angina pectoris, Magenulcus, Krebs, motorische Lähmungen oder Neurodermitis, dann tippten wir auf Gene, Stress, Bakterien oder Autoimmunursache. Kurz, niemand wußte was Sicheres.

Wir glaubten, etwa 1000 „Krankheiten" auf diese Weise zu kennen, ca 500 heiße oder warme und ebenso viele kalte. Die wurden in unseren Lehr- büchern beschrieben und wir mußten sie zum Staatsexamen auswendig wissen. In Wirklichkeit aber gibt es eben nur ca. 500 Sinnvolle Biologische Sonderprogramme. Alle beginnen mit einem DHS, einem Biologischen Schockerlebnis, das uns auf dem falschen Fuß erwischt mit einem Biologischen Konflikt (z.B. Verhungerungskonflikt, Flüchtlingskonflikt, Wasserkonflikt etc.). In der 1. Phase, die wir Dauersympathicotonie nennen, haben wir kalte Hände, kalte Peripherie, Schlaflosigkeit, Gewichtsabnahme, solange der Konflikt aktiv ist. Nach der Konfliktlösung, die in der Natur in den allermeisten Fällen erfolgt, setzt die Konfliktlösungsphase oder Heilungsphase oder Dauervagotonie ein, bis die Folgen der konflikt-aktiven Phase wieder repariert sind, bzw. der Organismus wieder gesund ist, wieder im normalen Rhythmus schwingt.

Diese Zweiphasigkeit der Sinnvollen Biologischen Sonderprogramme bei Konfliktlösung können wir auf allen 3 Ebenen: Psyche, Gehirn und Organ, gleichermaßen und synchron beobachten. Diese Dinge sind reine Biologie, haben nichts mit Weltanschauung oder Religion zu tun. Wer diese Dinge und Zusammenhänge versteht und sich instinktiv (wie das Tier) oder bewußt danach richtet, kann zu 95 % überleben. So einfach ist das!

5. Frage:
Wie kommt dieser gewaltige Unterschied zustande?

Dr. Hamer:
Hauptsächlich durch die Panik der Patienten, wenn ihnen die Diagnose „Krebs" mitgeteilt wird und dazu wohl möglich noch eine Pessimalprognose - aus maximaler Ignoranz der Ärzte. Denn wir wissen ja längst, daß die Tiere z.B. Krebserkrankungen in freier Wildbahn zu 80 bis 90 % überleben, wenn sie ihren Biologischen Konflikt lösen können, was ihnen aber meist durch richtiges instinktives Verhalten gelingt. Bei ihnen fällt die Diagnose- und Prognosepanik weg.

6. Frage:
Gilt die Neue Medizin nur für Krebs?

Dr. Hamer:
Nein, sie gilt, oder besser - die 5 Biologischen Naturgesetze gelten bei Mensch, Tier und Pflanze, sogar beim Einzeller. Und sie gilt für die gesamte Medizin gleichermaßen.

7. Frage:
Wie wendet man die Neue Medizin denn nun an?

Dr. Hamer:
Die Neue Medizin ist, wie gesagt, eine Naturwissenschaft, wie Physik, Chemie oder Biologie. Sie verlangt präzises diagnostisches Arbeiten, weit mehr, als die bisherige, inzwischen ja falsifizierte Symptommedizin. Denn die Neue Medizin-Diagnostik findet stets auf 3 Ebenen statt. Psyche - Gehirn - Organe. Diese 3 Ebenen verlaufen stets synchron. Denn das Hirn- CT muß für den Fachmann, mindestens für den Moment der Aufnahmen, das Gleiche zeigen, wie die Organ-CTs oder Laborparameter, oder wie die Konfliktanamnese, die uns der Patient gibt. Das ist unsere diagnostische Chance. Das verlangt „99 % Transpiration mit 1 % Inspiration", gesunden Menschenverstand und Charisma.

Ein Arzt der Neuen Medizin muß zudem alle Organbereiche des gesamten Organismus kennen, nicht nur einen kleinen Teil, wie die „Fachärzte", dazu muß er die Hirn-CTs genau beurteilen können und ein weiser Mensch sein, der die Konfliktbeichte seiner Patienten entgegennehmen, verstehen und diagnostisch einzuordnen versteht. Dazu sollte bei der Therapie der Konflikte ein guter Kamerad und Freund sein, und gleichzeitig ein lebens- erfahrener praktischer Mensch mit gesundem Menschenverstand, der sich nicht nur in die verschiedenen Arten und Altersstufen der Menschen ein- fühlen und sie verstehen kann, sondern möglichst auch mit dem Patienten den realen Ausweg finden kann. Bei allem ist der Patient der absolute „Chef des Verfahrens" und wird von jedem Arzt der Neuen Medizin auch so angesehen und behandelt.

8. Frage:
Wie therapiert man in der Neuen Medizin?

Dr. Hamer:
Da der Patient der absolute „Chef des Verfahrens" ist, kann man natürlich nicht über den Kopf des Chefs hinweg „therapieren". Der „Chef Patient" muß ja die Abfolgen seines eigenen Verfahrens verstehen, sonst kann er nicht Chef sein. Wir versuchen, ihm gute fachkompetente und menschlich integre Helfer und Berater zu sein, damit er mit uns zusammen den optimalen Weg der Lösung seines Biologischen Konfliktes finden kann. Daraufhin muß er sich darauf verlassen können, daß wir fachlich medizinisch bei dem realen Verlauf seines Sinnvollen Biologischen Sonderprogramms so gut sind, daß für ihn die optimale Chance des Überlebens resultiert, so, als wäre es die eigene Mutter, das eigene Kind oder die eigene Schwester. Das heißt: Wir müssen perfekte Kliniker sein, ohne den klinischen Unsinn zu machen, den die Schulmediziner gemacht haben.

9. Frage:
Gibt es solche guten Ärzte denn überhaupt?

Dr. Hamer:
Die Ärzte der Neuen Medizin bekommen ihre Motivation aus der Würde und Ehrfurcht vor dem Patienten und der Integrität ihres hohen Amtes.
Ich schäme mich fast, es hier im Amerika des Kapitalismus zu sagen: aber Geld ist mit der Neuen Medizin nicht zu verdienen, wie in der bisherigen Schulmedizin. Dafür ist die Neue Medizin, von den Spanien zärtlich „la medicina sagrada" genannt, menschlich unendlich beglückend, weil der Therapeut schon nach kurzer Zeit für seine Patienten der beste Freund und Vertraute ist. Einem kranken und in Not befindlichen Patienten Geld abzufordern, gilt bei uns als unmenschlich und unärztlich, eines Priester- arztes unwürdig.

10. Frage:
Herr Dr. Hamer, Sie werden seit 21 Jahren, also seit 1978 verfolgt, weil
Sie - was die ersten 3 Jahre anbelangt - nicht auf den Prozeß gegen den Mörder Ihres Sohnes Dirk verzichten wollten. Und 18 Jahre*) - seit der Entdeckung der Neuen Medizin - geradezu gnadenlos: Rufmordartikel in der Presse sowie den ges. Medien, Entzug der ärztlichen Approbation als Internist, Gefängnis etc.

Dr. Hamer:
Das stimmt. Es ist wie die Hexenjagd auf einen Ketzer im finsteren Mittel- alter. Immer sollte ich „abschwören" und sagen, daß ich mich geirrt hätte. Es waren 21 Jahre des Grauens, denn die Behörden, die Justiz, die Pharmaindustrie, die Medizinprofessoren, die Medien, sie alle machten mir das Leben zur Hölle. Aber viel schlimmer ist, daß Millionen Menschen seit dem gestorben sind, die nicht hätten zu sterben brauchen, wenn man die Neue Medizin schon vor 18 Jahren*) redlich geprüft und verifiziert hätte. Aber nach der 27., diesmal hochamtlichen Verifikation durch die staatliche Universität Trnava (Slowakei), ist endgültig erwiesen, daß die Neue Medizin richtig ist und immer war. Das große Problem ist jetzt, wie wir es schaffen werden, daß unsere Patienten in den Genuß dieser wunderbaren Medizin kommen und zu 95 % überleben können. Ich hoffe, daß ich hier in Canada redliche und integre Menschen finde, die mithelfen, um der Patienten willen, daß dieses grausigste und schlimmste Verbrechen der Menschheitsgeschichte beendet wird.

*) (Anm. inzwischen 25 Jahre)